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<title>Operationen Manna und Chowhound</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Operationen Manna und Chowhound</span></h1>
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<p>Die <b>Operationen Manna und Chowhound</b> waren humanitäre militärische Operationen der alliierten Luftwaffen unter Duldung der deutschen Besatzungsmacht zur Rettung der hungernden niederländischen Bevölkerung am Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a>. Im Rahmen der Operation <i>Manna</i> (benannt nach dem biblischen <a href="Manna" title="Manna">Manna</a>, das vom Himmel fiel) warf die <a href="Royal_Air_Force" title="Royal Air Force">Royal Air Force</a> unterstützt von australischen, kanadischen, neuseeländischen und polnischen Kräften vom 29.&nbsp;April bis 7.&nbsp;Mai 1945 Lebensmittel aus schweren Bombern über den Teilen der Niederlande ab, die unter dem sogenannten <a href="Hongerwinter" title="Hongerwinter">Hongerwinter</a> litten. Die <a href="United_States_Army_Air_Forces" title="United States Army Air Forces">United States Army Air Forces</a> flog vom 1.&nbsp;Mai bis zum 8.&nbsp;Mai 1945 ähnliche Einsätze im Rahmen der Operation <i>Chowhound</i> (engl. für <i>Fresssack</i>).
Da die Versorgungsflüge allein nicht ausreichen würden, wurde zwischen den Alliierten und der deutschen Seite zusätzlich die Lebensmittelversorgung mit Lastwagen im Raum <a href="Rhenen" title="Rhenen">Rhenen</a> (Operation <i>Faust</i>) und auf dem Wasserweg nach <a href="Rotterdam" title="Rotterdam">Rotterdam</a> vereinbart.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund_–_Hungerwinter"><span id="Hintergrund_.E2.80.93_Hungerwinter"></span>Hintergrund – Hungerwinter</h2></div>


<p>Im September 1944 versuchten die Alliierten im Rahmen der <a href="Operation_Market_Garden" title="Operation Market Garden">Operation Market Garden</a> einen schnellen Vorstoß zum Rhein, der scheiterte. Auf Anordnung von Prinz <a href="Bernhard_zur_Lippe-Biesterfeld" title="Bernhard zur Lippe-Biesterfeld">Bernhard</a> und der niederländischen <a href="Exilregierung" title="Exilregierung">Exilregierung</a> in London begannen die niederländischen Eisenbahner einen Streik und tauchten in den Untergrund ab, um den deutschen Nachschub lahmzulegen. Daraufhin erließ der deutsche <a href="Reichskommissar" title="Reichskommissar">Reichskommissar</a> für die Niederlande, <a href="Arthur_Sey%C3%9F-Inquart" title="Arthur Seyß-Inquart">Seyß-Inquart</a>, einen Transportstopp für Lebensmittel. Als der früh einsetzende und besonders kalte Winter auch noch die Schifffahrt zum Erliegen brachte, litt darunter ganz besonders die überwiegend städtische Bevölkerung Westhollands, die auf Lebensmittel- und Brennstoffzufuhren angewiesen war und von deutschen Truppen bis zur Kapitulation Deutschlands besetzt blieb. Strom, Gas und Telefonverbindungen waren größtenteils unterbrochen, Deiche durch den <a href="Niederl%C3%A4ndischer_Widerstand_1940%E2%80%931945" title="Niederländischer Widerstand 1940–1945">niederländischen Widerstand</a>, die deutschen Besatzer oder Bombentreffer teilweise zerstört. Es kam zum sog. <i><a href="Hongerwinter" title="Hongerwinter">Hongerwinter</a></i>, der letzten westeuropäischen <a href="Hungersnot" title="Hungersnot">Hungerkatastrophe</a>, dem mehr als 20.000 Menschen durch Unterernährung und Kälte zum Opfer fielen. Geführt von <a href="Schweden" title="Schweden">Schweden</a> und der <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a> organisierten die neutralen Staaten zwar einige Hilfslieferungen durch das <a href="Internationales_Rotes_Kreuz" class="mw-redirect" title="Internationales Rotes Kreuz">Rote Kreuz</a>, die aber nicht ausreichten, die Katastrophe aufzuhalten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verhandlungen_über_einen_lokalen_Waffenstillstand"><span id="Verhandlungen_.C3.BCber_einen_lokalen_Waffenstillstand"></span>Verhandlungen über einen lokalen Waffenstillstand</h2></div>
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→&nbsp;</span><i><span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: <a href="Waffenstillstand_von_Achterveld" title="Waffenstillstand von Achterveld">Waffenstillstand von Achterveld</a></i></div>
<p>Als die Versorgungslage Anfang 1945 für die etwa drei Millionen Niederländer immer verzweifelter wurde, versuchten die niederländische Exilregierung und Prinz Bernhard zunächst erfolglos die Alliierten zu Hilfsmaßnahmen zu bewegen. Schließlich bat Bernhard den <a href="Supreme_Commander_for_the_Allied_Powers" title="Supreme Commander for the Allied Powers">alliierten Oberkommandierenden</a> General <a href="Dwight_D._Eisenhower" title="Dwight D. Eisenhower">Dwight D. Eisenhower</a> am 15.&nbsp;April 1945 um Hilfe, der diese zunächst nicht leisten konnte, da humanitäre Hilfslieferungen einen lokalen <a href="Waffenstillstand" title="Waffenstillstand">Waffenstillstand</a> erfordern würden, zu dem er nicht autorisiert war. Er beauftragte aber bereits am 17.&nbsp;April 1945 Air Commodore Andrew Geddes mit der Planung von Versorgungsflügen und der Ausarbeitung eines Abkommensentwurfes für die deutsche Seite (<i>keine Verhandlungen, nur Anweisungen</i>). Bereits zuvor hatte Seyß-Inquart signalisiert, dass er unter bestimmten Bedingungen einem Waffenstillstand zustimmen könnte, aber auch gedroht, die <a href="Festung_Holland" title="Festung Holland">Festung Holland</a> auf Befehl Hitlers rücksichtslos zu verwüsten, falls die Alliierten weiter in den Niederlanden vorrücken würden.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein Großteil der Organisation der Treffen und die Kommunikation zwischen den Kriegsparteien wurde durch den Untergebenen von Seyß-Inquart, <a href="Ernst_August_Schwebel" title="Ernst August Schwebel">Ernst Schwebel</a>, durchgeführt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nachdem die niederländische Exilregierung die Zustimmung des britischen Premierministers <a href="Winston_Churchill" title="Winston Churchill">Winston Churchill</a> und des US-Präsidenten <a href="Franklin_D._Roosevelt" title="Franklin D. Roosevelt">Franklin D. Roosevelt</a> erreicht hatte, erhielt Eisenhower am 23.&nbsp;April die Erlaubnis, mit der deutschen Seite einen lokalen Waffenstillstand zu vereinbaren. Am 28.&nbsp;April trafen sich die Alliierten mit deutschen Vertretern in Achterveld und kündigten den Beginn der Luftversorgung für den Folgetag an, aber erst am 30.&nbsp;April stimmte Seyß-Inquart gemeinsam mit Ernst Schwebel erschienen beim Treffen mit <a href="Walter_Bedell_Smith" title="Walter Bedell Smith">Walter Bedell Smith</a>, Prinz Bernhard und General <a href="Iwan_Alexejewitsch_Susloparow" title="Iwan Alexejewitsch Susloparow">Iwan Alexejewitsch Susloparow</a> zu<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und am 2.&nbsp;Mai wurde der Vertrag mit den technischen Einzelheiten in <a href="Wageningen" title="Wageningen">Wageningen</a> mit folgenden Punkten unterzeichnet:
</p>
<ul><li>Einflugschneisen, Einflugzeiten und zehn Abwurfzonen für die Luftversorgung, wobei die abgeworfenen Güter von deutscher Seite kontrolliert würden, um eine heimliche Versorgung des niederländischen Widerstandes mit Militärgütern zu verhindern.</li>
<li><a href="Rhenen" title="Rhenen">Rhenen</a> und Umgebung wurden zur neutralen Zone erklärt und die Übergabemodalitäten für Lkw-Transporte von Lebensmitteln in die besetzte Zone geregelt (Operation Faust begann am 3. Mai).</li>
<li>Der Wasserweg <i><a href="Nieuwe_Waterweg" title="Nieuwe Waterweg">Nieuwe Waterweg</a></i> nach <a href="Rotterdam" title="Rotterdam">Rotterdam</a> sollte von deutscher Seite für Hilfslieferungen von Minen geräumt werden.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Operation_Manna">Operation Manna</h2></div>

<p>Die Royal Air Force begann die Operation Manna bereits am Morgen des 29.&nbsp;April, obwohl noch kein Waffenstillstand vereinbart war. Von <a href="BBC" class="mw-redirect" title="BBC">BBC</a> waren die Versorgungsflüge schon am 28.&nbsp;April angekündigt worden, damit die Abwurfplätze von den Niederländern markiert werden konnten und genügend Personal zum Einsammeln und für den Weitertransport bereitstehen würde. Da nicht genügend Fallschirmseide verfügbar war, musste der Abwurf der Güter im Tiefflug ohne Fallschirm erfolgen. Zunächst erfolgte ein testweiser Versorgungsflug durch zwei <a href="Avro_Lancaster" title="Avro Lancaster">Lancaster-Bomber</a>, die im Tiefflug über die deutsche Luftabwehr flogen, ihre Versorgungsgüter abwarfen und ohne Zwischenfall auf ihren Flugplatz zurückkehrten.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die RAF flog dann insgesamt Einsätze mit 3.156 Lancaster-Flügen und 145 <a href="De_Havilland_DH.98_Mosquito" title="De Havilland DH.98 Mosquito">Mosquito</a>-Flügen, bei denen 6.684 Tonnen Versorgungsgüter abgeworfen wurden.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Operation_Chowhound">Operation Chowhound</h2></div>
<p>Die amerikanische Operation <i>Chowhound</i> (engl. für <i>Fresssack</i>) begann wegen schlechter Sicht erst am 1.&nbsp;Mai, dabei wurden von zehn Bombergruppen der 3rd Air Division der <a href="Eighth_Air_Force" title="Eighth Air Force">Eighth Air Force</a> bei 2.268 Flügen etwa 4.000 Tonnen Lebensmittel abgeworfen.<sup id="cite_ref-bergen_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-bergen-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abwurfzonen">Abwurfzonen</h2></div>
<ul><li>Flugplatz Bergen bei <a href="Alkmaar" title="Alkmaar">Alkmaar</a>, USAAF<sup id="cite_ref-bergen_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-bergen-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Vogelenzang bei <a href="Haarlem" title="Haarlem">Haarlem</a>, USAAF</li>
<li><a href="Flughafen_Amsterdam_Schiphol" title="Flughafen Amsterdam Schiphol">Flugplatz Schiphol</a>, USAAF</li>
<li><a href="Hilversum" title="Hilversum">Hilversum</a> Westerheide, USAAF</li>
<li>Lage Weide, <a href="Utrecht" title="Utrecht">Utrecht</a>, USAAF</li>
<li>Flugplatz Falkenburg bei <a href="Leiden_(Stadt)" title="Leiden (Stadt)">Leiden</a>, RAF</li>
<li>Rennbahn Duindigt und Flugplatz Ypenburg, <a href="Den_Haag" title="Den Haag">Den Haag</a>, RAF</li>
<li>westlich von <a href="Gouda_(Niederlande)" title="Gouda (Niederlande)">Gouda</a>, RAF</li>
<li>Terbregge und Militärflugplatz Waalhaven, Rotterdam, RAF</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verluste">Verluste</h2></div>
<p>Drei <a href="Boeing_B-17" title="Boeing B-17">Boeing B-17</a> stürzten ab, davon zwei durch eine Kollision, woraufhin auf den im Tiefflug gefährlichen <a href="Formationsflug" title="Formationsflug">Formationsflug</a> verzichtet wurde. Eine Maschine ging durch Motorbrand verloren.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> An mehreren zurückkehrenden Flugzeugen wurden Einschusslöcher von Infanteriewaffen entdeckt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Nicolas Best: <i>Five Days that Shocked the World</i>, Osprey Publishing, 2013, ISBN 978-1-78200-624-4, S. 201 ff.</li>
<li>Tom Bijvoet, Anne van Arragon Hutten: <i>The Hunger Winter: The Dutch in Wartime, Survivors Remember</i>, Mokeham Publishing, 2013, ISBN 978-0-9868308-9-1.</li>
<li>Stephen Dando-Collins: <i>Operation Chowhound: The Most Risky, Most Glorious US Bomber Mission of WWII</i>, Macmillan, 2015, ISBN 978-1-4668-7915-7.</li>
<li><a href="William_I._Hitchcock" title="William I. Hitchcock">William I. Hitchcock</a>: <i>Liberation: The Bitter Road to Freedom</i>, Simon and Schuster, 2008, ISBN 978-0-7432-7381-7, S. 98 ff.</li>
<li>Henri A. Van der Zee: <i>The Hunger Winter – Occupied Holland 1944-1945</i>, University of Nebraska Press, 1998, ISBN 0-8032-9618-5.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Operations_Manna_and_Chowhound?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Operations Manna and Chowhound</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=0DHa5LrvM18">Operation Manna auf youtube</a>, Zeitzeugen und historische Aufnahmen</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://operationmanna.secondworldwar.nl/">Operation Manna/Chowhound website</a></li>
<li><span class="cite">Bryan R. Swopes: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.thisdayinaviation.com/tag/operation-manna/"><i>29 April 1945.</i></a> Operation Manna. In: <i>This Day in Aviation.</i> 2018,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30.&nbsp;April 2023</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AOperationen+Manna+und+Chowhound&amp;rft.title=29+April+1945&amp;rft.description=29+April+1945&amp;rft.identifier=&amp;rft.creator=Bryan+R.+Swopes&amp;rft.date=2018&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Stephen Dando-Collins: <i>Operation Chowhound: The Most Risky, Most Glorious US Bomber Mission of WWII</i>, S. 115.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Stephen Dando-Collins: <cite style="font-style:italic">Operation Chowhound: The Most Risky, Most Glorious US Bomber Mission of WWII</cite>. St. Martin’s Publishing Group, 2015, ISBN 978-1-4668-7915-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>dev</span>. (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=B59-BAAAQBAJ&amp;pg=">google.de</a> [abgerufen am 1.&nbsp;März 2020]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Operationen+Manna+und+Chowhound&amp;rft.au=Stephen+Dando-Collins&amp;rft.btitle=Operation+Chowhound%3A+The+Most+Risky%2C+Most+Glorious+US+Bomber+Mission+of+WWII&amp;rft.date=2015-02-24&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9781466879157&amp;rft.pages=dev.&amp;rft.pub=St.+Martin%E2%80%99s+Publishing+Group" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">William I. Hitchcock: The Bitter Road to Freedom: A New History of the Liberation of Europe, S. 116 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.virtualmuseum.ca/sgc-cms/histoires_de_chez_nous-community_memories/pm_v2.php?id=exhibit_home&amp;fl=0&amp;lg=English&amp;ex=00000362&amp;pg=0"><i>The Bad Penny Crew of Operation Manna</i></a>, Canada, abgerufen am 22.&nbsp;Februar 2016.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Jon Lake: <i>Lancaster Squadrons 1944–45</i>, Osprey Publishing, 2002, ISBN 978-1-84176-433-7, S. 84 ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-bergen-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-bergen_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-bergen_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.forgottenairfields.com/airfield-bergen-742.html"><i>Bergen.</i></a> In: <i>Abandoned, forgotten &amp; little known airfields in Europe.</i> 23.&nbsp;April 2015,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 30.&nbsp;April 2023</span> (englisch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AOperationen+Manna+und+Chowhound&amp;rft.title=Bergen&amp;rft.description=Bergen&amp;rft.identifier=&amp;rft.date=2015-04-23&amp;rft.language=en">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Martin Bowman, Mark Styling: <i>B-17 Flying Fortress Units of the Eighth Air Force</i>, Osprey Publishing, 2013, ISBN 978-1-4728-0052-7, S. 82.</span>
</li>
</ol></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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